WEGE

Aus behüteter dörflicher Kindheit in den nicht stets unangenehmen Mief

der Kleinstadt, in den lustvollen Aufbruch der mittelgroßen Universitätsstadt.

Jede Menge berufliche Veränderungen aus der ständigen Unruhe heraus, das könne nicht alles sein.

Zickzackpfad mit eingestreuten Grad- und Gratstrecken.

Statt eines Lebensplanes ein Bewusstsein, das Antonio Machado in einem Gedicht lapidar ausdrückt:

 

Caminante, no hay camino

se hace camino al andar

 

Dass es keinen Weg gibt, wenn ihn niemand geht, dass er im Gehen erst entsteht.

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© Peter Klewitz